Baron Robert Skidelsky

Vom Fortschrittswahn zu einer Ökonomie des gerechten Lebens
Es ist ein alter Menschheitstraum, von Mühsal und Not befreit zu sein. Ein Traum, der durch die rasante technologische Entwicklung zu einer realistischen Perspektive, aber auch zu einer realen Bedrohung wird, wenn nur einige wenige von diesem Fortschritt profitieren, während er für zu viele mit Arbeitslosigkeit, Abhängigkeit und Armut einhergeht.
Zeit, sich die Grundfragen neu zu stellen: Kontrollieren wir die Maschinen oder kontrollieren die Maschinen – und die, denen sie gehören – uns? Was droht uns im Fortschrittswahn verloren zu gehen? Wie können wir eine gerechte Arbeitswelt und ein gutes Leben für alle organisieren?
Robert Skidelsky erzählt kenntnisreich die wechselhafte Beziehung von Mensch und Maschine: Wie haben führende Denker, von der Antike bis heute, über den technischen Fortschritt und seine Auswirkungen auf die Menschheit nachgedacht – von den ersten Werkzeugen bis zur künstlichen Intelligenz?
Skidelsky zeigt, worauf wir jetzt achten müssen, damit wir unsere Zukunft in der eigenen Hand behalten.
Robert Skidelsky wurde 1939 in Harbin, China, geboren. Er studierte Geschichte in Oxford und lehrte als Professor für politische Ökonomie an der Universität Warwick. Bekannt wurde er durch seine monumentale, vielfach ausgezeichnete Biografie von John Maynard Keynes. 1991 wurde er als Baron Skidelsky geadelt und ist seitdem Mitglied des House of Lords.

Sprache: Englisch

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Datum

28 Apr 2024

Uhrzeit

17:00
Kategorie

Standort

Deutsch-Amerikanisches Institut
Deutsch-Amerikanisches Institut
Sofienstr. 12, 69115 Heidelberg

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