Passend zur Premiere von „Der talentierte Mr. Ripley“ präsentiert die Lesezeit den ersten Roman von Patricia Highsmith, „Zwei Fremde im Zug“ von 1950, dessen Verfilmung durch Alfred Hitchcock die Autorin über Nacht weltberühmt machte. Dieser Roman hat Elemente, die „Ripley“ sehr ähnlich sind: das mit Spannungselementen versehene Psychogramm einer Beziehung zweier Männer zwischen Freundschaft und Abneigung. Aus einem Gedankenspiel über das perfekte Verbrechen während einer Zugfahrt von New York nach Texas wird bitterer Ernst.
Eintritt frei.




