Vier Familien, die nach tödlichen Akten kommunalen Hasses zu Opfern wurden, bauen ihr Leben neu auf und teilen zugleich triumphale Geschichten von Widerstandskraft, Liebe und Hoffnung sowie herzzerreißende Erzählungen von Verzweiflung, Verlust und Hass. Der Film begleitet sie dabei, wie sie aus den gesellschaftlichen Randlagen heraus philosophieren und ihre Gedanken zu grundlegenden Fragen von Gerechtigkeit, Glauben, Pluralität, Gleichberechtigung und einem guten Leben in einer vielfältigen Gesellschaft teilen.
Four families, all rebuilding their lives after falling victim to deadly acts of communal hatred, share triumphant stories of resilience, love and hope and heartbreaking tales of despair, loss and hatred. This film follows them, as they philosophise from the margins, sharing their thoughts on the fundamental questions of justice, faith, plurality, equity and a good life in a diverse society.
Unterstützt von „heARTblicke“ – ein Projekt der Freunde Arabischer Kunst und Kultur e.V., in Kooperation mit den Fachschaften für Ethnologie und Südasienstudien der Universität Heidelberg.
IN/DE 2025 / Regie: Andrei Coca u. a. / Dokumentarfilm / 125 Min. / OmU.




