Das Spiel ist unser erstes Experiment in der Kindheit und es begleitet uns durch das ganze Leben. Es betrifft alle Berufs-, Alters- und Interessengruppen und natürlich im besonderen Maße die Arbeit von Künstlerinnen und Künstlern.
Der lateinische Begriff des »homo ludens“ definiert die zweckfreie Lust am Experimentieren, am spielerischen Gestalten und an der Offenheit für das Neue, das Unvorhergesehene und Zufällige als Weg zum Ergebnis.
Das kindliche Spiel, das spielerische Verfremden des Gegenstandes, die schöpferische Kreation von Formerfindungen oder die künstlerische Gestaltung von Spielelementen bilden das Spektrum der Ausstellung in unterschiedlichen Techniken von Malerei, Grafik, Objektkunst, Fotografie und Video.
Wochenende mit Laura Therese Schran
SA & SO, 26.07. & 27.07.25, jeweils 15 — 18.30 Uhr
Beteiligte Künstler*innen: Susanne Bauernschmitt, Walter L. Ebert, Mitsuko Hoshino, Gertrud Hildebrandt, Suria Kassimi, Monika Klein, Ada Mee, Jessen Oestergard, Hildegard Peetz, Lena Reutter, Sigrid Rossmann, Kornelia Roth, Swapan Roy, Elke Weickelt, Gabriele Zappe
