„Poesie und Geschäfte“ heißt ein Gedicht des romantischen Dichters Achim von Arnim. In der gleichnamigen Reihe begegnen sich zwei poetisch Schreibende im Gespräch. Als zweiter Gast hat sich nach dem Büchner-Preisträger Jan Wagner der in Heidelberg und Berlin lebende Poet Christoph Klimke angekündigt. Im Gespräch mit der Lyrikerin und Literaturvermittlerin Carolin Callies geht es um seinen aktuellen Gedichtband „Eine Partitur aus Fährten“, um die Liebe, die Natur und den Verlust, vor allem auch um eine Bestandsaufnahme: „was bleibt flussaufwärts zurück“? Was also ist das, was man letztendlich in den Händen hält – auch angesichts der gegenwärtigen Krisen? Und nicht zuletzt: an monetärer Sicherheit angesichts oder trotz der Kunst?



