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DESCRIPTION:Es lesen\nbelmonte Autor und Liederdichter\, in Hamburg geboren\, lebt in Heidelberg. Lyrik-Debütpreis 2008 des Pop- Verlag. Mitglied im Orgateam des Heidelberger AutorInnenpreis. Co-Sprecher der AutorInnen der UNESCO City of Literature Heidelberg. Publikationen u. a. Was bleibt von uns\, wenn das Wasser kommt (2025)\, Die Spinne (2023)\, Junas Lob (2018)\, Sitte und Sittlichkeit (2008) sowie zahlreiche Auftritte als Liederdichter.  \nRalph Dutli geboren 1954 in Schaffhausen (Schweiz)\, studierte Romanistik und Russistik in Zürich und Paris (Sorbonne)\, lebt seit 1994 in Heidelberg als Lyriker\, Romanautor\, Essayist\, Biograph\, Übersetzer und Herausgeber der zehnbändigen Gesamtausgabe der Werke des russisch-jüdischen Dichters Ossip Mandelstam (1891-1938)\, über den er vier Bücher schrieb. Seine Mandelstam-Biographie „Meine Zeit\, mein Tier“ (Ammann Verlag\, Zürich 2003) – als Taschenbuch unter dem Titel „Mandelstam. Eine Biographie“ (S. Fischer Verlag\, Frankfurt am Main) – wurde international beachtet und ins Französische\, Russische und Englische übersetzt. Für seine Vermittlung moderner russischer Lyrik (Ossip Mandelstam\, Marina Zwetajewa\, Joseph Brodsky) erhielt Ralph Dutli den Johann-Heinrich- Voß-Preis 2006 der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung\, für seinen Roman »Soutines letzte Fahrt“ den Rheingau Literaturpreis 2013 und den Preis der LiteraTour Nord 2014\, sowie den Düsseldorfer Literaturpreis 2014 für sein literarisches Gesamtwerk\, den Erich Fried Preis Wien 2018\, den Deutschen Sprachpreis 2021 der Henning-Kaufmann-Stiftung und den Übersetzerpreis Ginkgo- Biloba für Lyrik 2023. \nBarbara Imgrund ist in Landshut geboren und im Allgäu aufgewachsen; in München hat sie ihr Germanistikstudium absolviert. Anschließend arbeitete sie als Lektorin in verschiedenen renommierten Verlagen. Seit 1998 ist sie selbstständig als Lektorin\, Literaturübersetzerin und Schriftstellerin und lebt seit 2000 in Heidelberg. Inspiriert von ihren Ehrenämtern im Hospizdienst und im Tierschutz\, beschäftigen sich ihre Texte immer wieder mit der Frage\, wie wir Menschen in den Stürmen des Lebens bestehen und was uns am Ende des Tages wirklich wichtig ist. Barbara Imgrund ist Mitglied der GEDOK Heidelberg und des Netzwerks Lyrik und hat bislang ein erzählendes Sachbuch sowie fünf Romane und einen Lyrikband vorgelegt; ihr jüngster Roman\, Der Wurm\, ist im Frühjahr 2025 erschienen und ein „leidenschaftliches Plädoyer gegen den Faschismus“ (Rhein-Neckar-Zeitung).  \nClaudia Kiefer ist Autorin\, hauptsächlich ist sie Lyrikerin. An manchen Tagen taucht sie auch in Prosa und Gesellschaftsromanen ab und wieder auf. Sie liest sehr gerne vor\, vor kleinem und großen Publikum\, für Kleine und Große\, gibt Schreib- und Kunstkurse an Schulen und anderswo\, organisiert Ausstellungen und Lesungen. Wenn man sie sucht\, sitzt sie wahrscheinlich am Fenster mit Aussicht\, im Zug\, schreibt\, hockt inmitten von Lesekreisen\, sieht sich Kunst an oder beobachtet Vögel im Wald. Utopie\, denn einen Brotjob hat sie auch – von der Dichtung allein lässt es sich nicht leben. Am wohlsten fühlt sie sich unter Freigeistern\, wenn sie tanzt\, vielleicht gerade irgendwo an der Elbe\, am Neckar oder an der Seine. Sie extrahiert die Essenz aus dem Leben\, kocht daraus eine poetische Suppe\, ein Gemisch aus vielerlei Kräutern\, gepressten Reben\, Vogelsang\, Wolken\, Mondgestein\, Melancholie\, geheimen Zutaten und ein bisschen Magie.  \nSofie Morin 1972 geboren in Wien\, lebt seit 2003 bei Heidelberg\, Studienabschlüsse in tierischer Verhaltensforschung und menschlicher Philosophie in Wien. Heidelberger Autor:innenpreis 2023\, erostepost Literaturpreis 2024. Zuletzt erschienen: Frauen lieben lernen\, Dialoge mit 14 Autorinnen über historische kunstschaffende Frauen\, sowie Nachtschatten im Frauenhaarmoos. Phytopoetische Dialoge mit Ulrike Titelbach im Frühjahr 2025.  \nŞafak Sarıçiçek wurde 1992 in Istanbul geboren und wuchs auf in Bochum-Dahlhausen und Istanbul. Er studierte Biowissenschaften und dann Jura in Heidelberg und Kopenhagen. Er ist seit Dezember 2024 als Rechtsanwalt tätig. Seit 2017 verfasste er sechs Gedichtbände und Prosa. Er wurde unter anderem mit dem Heidelberger Autorenpreis 2021\, der Teilnahme am Klagenfurter Literaturkurs 2023\, dem Hanns-Meinke-Preis für junge Lyrik 2023 oder auch dem Jahresstipendium für Literatur Baden- Württemberg 2023 ausgezeichnet. Während der Coronapandemie war er Stadtschreiber von Nanjing. Er ist Juror des Förderkreises für Schriftsteller:innen in Baden-Württemberg\, für den Hanns-Meinke-Preis und Workshopleiter beim Schreibwettbewerb zum 100. Jahr der Studienstiftung.  \nMiriam Tag ist Lyrikerin\, promovierte Soziologin und Philosophin. Heidelberger Autor*innenpreis 2019\, Merck- Stipendiatin der Textwerkstatt Darmstadt/Zentrum für Neue Literatur 2021\, nominiert für Lyrikpreis München 2021\, Dresdner Lyrikpreis 2021\, Lyrikpreis Meran 2024\, Irseer Pegasus 2025. Vielfache Beteiligung an Ausstellungen (Kunstmuseum Liechtenstein\, Kunsthalle Darmstadt\, Museum Haus Sinclair). Künstlerische Leitung des Planetary Art Festival. Ihr erster eigener Gedichtband liebestier erschien 2023 bei Aphaia\, München.
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