Im November 2022 hat Laura Lootens mit gerade einmal 23 Jahren in Andalusien den Andrés-Segovia-Wettbewerb – und damit einen der wichtigsten Gitarrenwettbewerbe der Welt – gewonnen. Unter iberischen Himmel begibt sich die junge Gitarristin auch bei ihrem Festival-Debüt: Im ersten Teil erklingen Werke spanischer Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts, die sie, wie sie sagt, „dank ihres feurigen Charakters, ihrer Anmut und ihrer erstaunlich wunderschönen Melodien und lebendigen Rhythmen sofort in ihren Bann gezogen“ haben. Die beiden im Original fürs Klavier bestimmten Stücke von Isaac Albéniz hat sie dabei selbst für die Gitarre arrangiert. Vorwiegend italienische Stimmungen breitet Laura Lootens dann in der zweiten Konzerthälfte aus.
Laura Lootens
Gitarre
Joaquim Malats
Serenata española
Joaquín Rodrigo
Invocación y Danza
Agustín Barrios Mangoré
Un sueño en la floresta
Isaac Albéniz
Suite española op. 47 „Cádiz“
Suite española op. 47 „Asturias“
Niccolò Paganini
Romanza
Johann Kaspar Mertz
Elegie
Nuccio D`Angelo
Due Canzoni Lidie
Mario Castelnuovo-Tedesco
Capriccio Diabolico op. 85

