„Boomer“ bezeichnet die Generation der um 1960 Geborenen. Lars Reichow, selbst Teil dieser Generation, widmet sich in seinem Programm den Prägungen, Widersprüchen und Selbstbildern dieser großen gesellschaftlichen Gruppe. Mit Wortwitz, Musik und Beobachtungsgabe verbindet er Kabarett mit Klavierspiel. Themen wie Wohlstand, Veränderungsbereitschaft, Beharrung und Zukunftshoffnungen stehen im Mittelpunkt. Reichow lässt Musik dort sprechen, wo Worte an Grenzen kommen, und entwirft pointierte Szenen zwischen Gegenwart und Utopie. Ein Abend zwischen Ernst und Humor, Dur und Moll – musikalisch, politisch und persönlich.



