In seinem ersten Langfilm erzählt Kekatos die Geschichte einer jungen Frau, Chloé, die ihre Familie verlässt und sich auf den Weg macht, um zu ihrer älteren Schwester zu gelangen. Ihre Reise entwickelt sich zu einem Roadtrip voller flüchtiger Begegnungen. Chloé und die Weggefährten, die sie unterwegs findet, sind getragen von der Sehnsucht nach Freiheit, Gemeinschaft und Empathie – im Kontrast zur sozialen Kälte, Armut und Ausgrenzung, die sie umgeben. Gelobt auf der Berlinale für die feinfühlige Schilderung der Figuren und seine poetische Bildsprache, etabliert I AGRIES MERES MAS Kekatos als eine vielversprechende Stimme des jungen europäischen Autorenkinos.
Griechenland, Belgien, Frankreich, Deutschland 2024 / Regie: Vasilis Kekatos / 104 min / Daphné Patakia, Nikolakis Zegkinoglou, Stavros Tsoumanis, Popi Semerlioglou, Natalia Swift, Eva Samioti.



