In der glitzernden, aber moralisch fragwürdigen Welt der Washingtoner Lobbyisten ist Elizabeth Sloane der unangefochtene Star. Sie ist brillant, ehrgeizig und dafür berüchtigt, ihre Gegner mit eiskalter Präzision auszuschalten. Doch als sie den Auftrag erhält, ein neues Gesetz zur Verschärfung der Waffenkontrolle zu verhindern, wechselt sie plötzlich und überraschend die Fronten. Sloane schließt sich einer kleinen Kanzlei an, um die übermächtige Waffenlobby in die Knie zu zwingen. Was folgt, ist ein hochriskantes Spiel aus Intrigen, Überwachung und Verrat, bei dem die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge verschwimmen.
„Die Erfindung der Wahrheit“ (Originaltitel „Miss Sloane“) besticht durch kühle Ästhetik, eine verschachtelte Erzählweise, spannende Dialoge und eine brillante Hauptdarstellerin. Der Film bleibt hochspannend bis zum Ende, an dem die Protagonistin ihre letzte Trumpfkarte ausspielt.



