Die aktuellen Residenzkünstler im Choreographischen Centrum Heidelberg führen in ihrem Projekt Tanz, Stimme und Video zusammen. Während des öffentlichen Showings gewähren Luca Seixas, Sarah Fischer Luckow und Mikaël Champs Einblicke in ihre Arbeitsweise, ihre Gedanken und den Kontext des Projekts und stehen für ein Nachgespräch zur Verfügung.
„Astraland” ist ein site-specific Kunstprojekt, das der Frage nachgeht: Wie können wir den öffentlichen Raum wieder mit Leben füllen und zu einem Ort des sinnlichen Auftankens machen?
In „Astraland” treffen Luca Seixas` choreographische Recherchen und Sarah Fischer Luckows physisch-stimmliche Arbeit auf Mikaël Champs` Videokunst. Die zwei Performer*innen inspirieren einander, unterstützen sich und fordern einander heraus. Mit tänzerischen und stimmlichen Ausdrucksmitteln erkunden sie dynamische Regeln, fluide Rollen und unsichere Ergebnisse.
Ihre Suche nach Konstruktionen und Dekonstruktionen von Klängen und Körperlichkeiten sehen sie als Teil eines spielerischen menschlichen Umgangs miteinander. Gemeinsam loten sie die Frage aus, wie Verspieltheit als ein Mittel der Interaktion, des Wandels und der Kreativität wirken kann.



